Dein Garten. Deine Fassade. Deine Fenster.
Dein Wintergarten. Deine Terrasse.

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Fassade

Rund 60 % des gesamten Wohnbaubestandes in Deutschland verfügt über eine nur unzureichende Außendämmung beziehungsweise Fassadendämmung. Gerade die Häuser aus den Zeiten des Baubooms von 1949 bis Ende der 70er Jahre sind größtenteils bis heute schlecht isoliert. Dies bedeutet nicht nur einen großen Verlust an Heizenergie und damit hinausgeworfenes Geld, es bedeutet gleichermaßen die unnötige Verschwendung unserer Energie-Ressourcen.

Dabei bieten der Staat und die Kommunen entsprechende Fördermittel an, die mithelfen die Kosten einer Fassadendämmung zu tragen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Eine professionell ausgeführte Außendämmung reduziert den Energieverbrauch. Die erneuerte Fassade steigert den Wert der Immobilie und nicht zuletzt erhöht sich der allgemeine Wohnkomfort, was bei Eigennutzung des Wohnraumes die Familienmitglieder freut und bei Vermietung eine Wertsteigerung darstellt, die sich in barer Münze auszahlt.

Gerade bei vermieteten oder auch gewerblich genutzten Gebäuden ist eine Erneuerung der Gebäudehülle eine Vorgabe innerhalb der EnEV, der Energieeinsparverordnung, zur Einhaltung von Standardanforderungen bezüglich des effizienten Betriebsenergiebedarfs. Die EnEV berücksichtigt in ihren Vorgaben die Gesamtenergiebilanz eines Gebäudes und nicht mehr wie früher die Heizungsanlage und die Gebäudeisolation getrennt. Daraus ergibt sich eine Verrechnung der beiden Faktoren Heizung und Dämmung. Eine weniger effektiv arbeitende Heizungsanlage kann so durch eine gute Fassadendämmung ausgeglichen und den Standardvorgaben Rechnung getragen werden. In der Realität bedeutet dies eine geringere finanzielle Belastung für den Bauherren, der beispielsweise zuerst eine Fassadendämmung durchführen lässt und nach deren Amortisation die Heizungsanlage, wenn notwendig, erneuert.

Die Einsatzmöglichkeiten von Techniken und Materialien zur Fassadendämmung beziehungsweise Außendämmung sind praktisch grenzenlos. Selbst komplexe Aufgaben wie etwa die Dämmung denkmalgeschützter Gebäude lassen sich heute problemlos realisieren. Da Baudenkmäler von den Vorgaben der EnEV ausgeschlossen sind, besteht hierbei jedoch kein so großer Bedarf wie bei den Millionen Gebäuden herkömmlicher Bauweise aus den Zeiten des Wirtschaftswunders.

Wie bei allen komplexen Aufgaben ist es auch bei einer Fassadendämmung von Vorteil, für alle anstehenden Aufgaben einen Ansprechpartner beziehungsweise ein Unternehmen zu haben, das die Gebäudeisolation von der Planung bis zur Fertigstellung ausführt.

De eigentliche Dämmung erfolgt je nach Vorgabe beziehungsweise der vorhandenen Bausubstanz. Bestimmte Gebäude benötigen etwa eine hinterlüftete Fassadendämmung, um zu verhindern, das sich Feuchtigkeit und damit Schimmel bildet. Eine entsprechende Lüftungstechnik ist aber auch bei jeder anderen modernen Fassadendämmung wichtig, da heute die Gebäude praktisch luftdicht abgeschlossen werden. Dabei sind sowohl die einzelnen Dämmelemente wie auch Fenster und Türen Teil der gesamten Gebäudetechnik, die sich zueinander ergänzen.

Bei der Planung einer Fassadendämmung werden natürlich alle Gebäudeteile berücksichtigt. Nur so ist gewährleistet, dass kein weiterer unnötiger Energieverlust auftritt. Neben der Fassade sowie den Fenstern und Türen betrifft dies auch das Dach und ein eventuell vorhandenes Kellergeschoß. Die Dämmung der Fassade baut sich üblicherweise aus einem Trägermaterial sowie der Dampfsperre, den Isolationselementen und dem Verputz oder Fassadenblenden auf. Hierbei besteht eine sehr große gestalterische Freiheit, die es dem oder der Bauherrin erlaubt, dem Gebäude ein völlig neues Aussehen zu geben. Das können bestimmte Verputztechniken wie etwa Strukturputz bis hin zum so genannten Klosterputz sein oder Fassadenplatten aus unterschiedlichsten Materialien, die in ihrer jeweiligen Gestaltung dem Gebäude eine ganz neue, oft faszinierende Ausstrahlung geben.

Auch in Bezug auf die eigentlichen Dämm-Materialien besteht eine große Bandbreite von geschäumten Kunststoffen über Mineralwolle bis hin zu echter Schafswolle. Dabei sind alle Materialien so aufgearbeitet, dass eine lange Lebensdauer gewährleistet ist. Die Anbringung selbst erfolgt je nach Material in unterschiedlichen Techniken und Verfahren, wobei ein modernes Unternehmen natürlich entsprechend ausgerüstet ist und über Fachleute mit entsprechender Erfahrung verfügt. Fassadendämmung ist keine Aufgabe für den Heimwerker, der in der Regel auch nicht über ein entsprechendes Equipment verfügt. Dazu gehören ebenso entsprechende Gerüste, die den Bauvorschriften entsprechen, wie auch Prüfgeräte zur Feststellung des Jahres-Primärenergiebedarfs. Letztlich bilden die Ergebnisse der Prüfung die Grundlage zur Ausstellung des Energieausweises nach der EnEV.

Darum ist es wichtig, ein Unternehmen zu beauftragen, dass alles aus einer Hand bietet und der Ansprechpartner für alle Fragen bezüglich Fassadendämmung ist.

Unsere Leistungen

_ Fassadendämmung
_ Fassade Ausbesserungen
_ Fassadensanierung
_ Putzarbeiten
_ Wärmedämmverbundsystem

Kontakt

T 0751 - 3527718
M info@sicher-sanieren.de